
Action Painting
Werft, gießt und sprüht Farbe gemeinsam auf große Leinwände, und nehmt eure Werke am selben Tag mit. Für Firmen und Gruppen von 15 bis 500 Personen, europaweit, mit erfahrenen Guides und komplettem Material.
ab 79 € p.P. netto zzgl. MwSt.


Preisstaffel pro Person, netto: 15–20 129 € · 21–25 109 € · 26–50 99 € · 51–100 89 € · ab 101 79 € · ab 251 individuell.
Kein Zwang, kein VorführenWas ist Action Painting als Teamevent?
Action Painting als Teamevent ist eine geführte Malaktion: Die Gruppe verteilt Sprühfarbe, Acryl und Wachsmaler gemeinsam auf große Leinwände und nimmt die Werke am selben Tag mit. Ein Guide erklärt Material und Technik, das Motiv bestimmt die Gruppe selbst. Buchbar für 15 bis 500 Personen, mit einem Guide je 50 Teilnehmende.
Genau da beginnt Action Painting bei uns: geführt genug, dass am Ende ein Bild dabei herauskommt, das nicht ins Braune kippt, und frei genug, dass jeder macht, was er will. Als Firmenevent heißt das: kein Ablaufplan, den ihr abnicken müsst, bevor ihr bucht.
Wer schon einmal ein Teamevent mitgemacht hat, bei dem alle im Kreis stehen und angeleitete Spiele spielen müssen, kennt das Gefühl: erwachsene Menschen, die sich wie in der Schule behandelt fühlen. Bei uns fällt genau der Zwang weg, das Malen bleibt.
Bei uns wird nicht von A bis Z durchgemalt. Es gibt keine Vorlage, keine vorgegebene Reihenfolge, kein „erst Rot, dann Blau“. Ein Guide begleitet die Gruppe, damit Farbe, Fläche und Werkzeug zusammenpassen. Die Entscheidung, was am Ende auf der Leinwand steht, bleibt bei euch. Ab 79 € pro Person, netto. Je größer die Gruppe, desto niedriger der Preis pro Kopf.
Lieber an einer Wand statt auf Leinwand? Der Graffiti-Workshop ist die passende Wahl, wenn ein bleibendes Wandbild das Ziel ist.
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Welche drei Handwerksregeln bestimmen Action Painting?
Hinter dem freien Malen steckt Materialverhalten, das über das Ergebnis entscheidet: Wachs nimmt keine Farbe an, Sprühfarbe reißt auf frischem Acryl auf, und Farbdosierung entscheidet zwischen Bild und Farbmatsch. Diese drei Regeln sorgen dafür, dass am Ende ein Bild steht statt eines braunen Flecks.
Wachs nimmt keine Farbe an. Wer vor dem Farbauftrag mit einem Wachsmaler arbeitet, spart Flächen aus. Egal, wie viele Schichten später darüberkommen: die Stelle bleibt frei. So entstehen Muster, ohne dass jemand malen können muss.
Sprühfarbe reißt auf frischem Acryl auf. Ist die Acrylschicht darunter noch nicht durchgehärtet, entsteht beim Übersprühen ein Craquelé-Effekt: feine Risse, die aussehen, als wäre das Bild Jahre alt. Wer das einmal gesehen hat, malt nicht mehr ohne diesen Trick.
Farbdosierung ist die eigentliche Kunst. Zu viel Farbe auf einmal läuft ineinander und wird dunkelgrün bis braun: der Moment, in dem aus einem Bild ein Farbmatsch wird. Der Guide greift genau hier ein, bevor es passiert, nicht danach.
Diese drei Regeln sind der Grund, warum angeleitet bei uns nicht eingeschränkt bedeutet. Der Guide sorgt für das Material, ihr für die Entscheidungen.
Diese Teams haben mit uns gemalt
Sieben echte Action-Painting-Termine: vom Sommertag im Botanikum bis zu den Einzelstücken aus dem Werksviertel. Wie eine Leinwand-Station aussieht, zeigt das Video auf der HANSAINVEST-Karte: jede Gruppe an ihrer eigenen Leinwand, Farbe in Bewegung, kein Zuschauen.

GKM feierte im Botanikum München einen Sommertag mit Action Painting, Graffiti und abstraktem Malen barfuß auf dem Rasen. Die Werke hängen heute als Erinnerung in den Büros mehrerer Abteilungen.

IFCO ließ im Werksviertel Dosen aufstechen und gleichzeitig ein großes Wort gemeinsam sprühen: ein sonniger Tag mit rund 15 bis 20 Teilnehmenden, bei dem am Ende jeder ein zufällig gezogenes Einzelstück mit Passepartout-Rand mitnahm.

Beim Future Summit in Frankfurt lief Action Painting als Walk-in-Format: Vorbeigehende malten spontan mit, während im Atrium fünf Leinwände entstanden und der HELABA-Schriftzug als Ballon-Buchstaben Form annahm.

Für HANSAINVEST bauten wir am Museumshafen Hamburg eine Graffitiwand und ein Action-Painting-Setup nebeneinander auf dem Pier auf, direkt unter den alten Beladetüren der MS Bleichen. Kleine Gruppen arbeiteten an eigenen Leinwänden, am Ende wurden alle Werke vorgestellt.

Am Hauptquartier der Deutschen Bahn entstand in rund drei Stunden ein großes Gemeinschaftsartwork aus freien Motiven, mit rund 35 bis 40 Teilnehmenden.

Für Toyota malte ein Influencer-Team im Fotostudio Ottensen gemeinsam mit unserer Crew Action Painting auf Leinwänden.

Beim BAT Neon Afterwork an der Alster wurde eine Bürofläche für einen Abend zum Club: Action Painting unter Schwarzlicht mit Neonfarben.
Seht, wie ein Termin läuft
Vier kurze Videos von echten Action-Painting-Terminen, damit ihr das Format intern zeigen könnt, bevor ihr bucht.
Anfahrt und Materialtransport stecken im Preis pro Person, es kommt also nichts nach. Bis 30 Tage vor dem Termin storniert ihr kostenfrei, danach wird die volle Summe fällig.


So läuft ein Action-Painting-Workshop ab
Ein Action-Painting-Workshop läuft in sieben Schritten ab, von der Flächenwahl bis zur Übergabe der fertigen Werke, und dauert insgesamt zwei bis drei Stunden. Wir reden wenig und arbeiten früh: Das Ergebnis soll aus eurer Hand kommen, nicht aus unserer.
Die Reihenfolge macht dabei den Unterschied. Malt die ganze Gruppe gleichzeitig, läuft die Farbe ineinander und wird braun. Deshalb wächst euer Werk in Schichten, mit kleinen Pausen zum Antrocknen dazwischen, betreut von einem Guide je 50 Teilnehmende. Zwischen Aufbau und Übergabe steht ein Guide bereit, der Material und Technik erklärt, damit niemand einen braunen Fleck statt eines Bildes mit nach Hause nimmt. Bei größeren Gruppen laufen mehrere Leinwände parallel, jede mit eigenem Guide, damit die Betreuung eng bleibt. Der ganze Ablauf ist unten in sieben Stationen aufgeschlüsselt.
Habt ihr noch keinen Ort, schlagen wir eine Fläche vor, an der wir schon gearbeitet haben. Die Buchung übernehmt trotzdem ihr, das gilt auch für Rahmenprogramm und Getränke. In eure Räume kommen wir, sobald ihr die Fläche stellt.
Vor Ort deckt unser Team die Fläche mit Schutzmaterial ab, dafür haften wir. Wird es an einer Stelle schmutzig, sparen wir den Bereich aus. Umziehen müsst ihr euch nicht, Handschuhe und Poncho reichen.
Der Guide erklärt zuerst das Material: Sprühfarbe, Wachsmaler, Acryl, Lack. Sprühfarbe reißt auf noch feuchtem Acryl auf, es entsteht Craquelé. Deshalb liegt am Ende Schicht auf Schicht.
Ein Guide teilt die Gruppe in kleine Einheiten, je 50 Teilnehmende einer. Wer nicht an der Wand steht, übernimmt eine kleine Zwei-zu-Zwei-Aufgabe, der Guide steuert, wann wer malt.
Das Werk wächst in Schichten, die antrocknen müssen, bevor die nächste Farbe draufkommt: eine Gruppe malt, wartet, dann folgt die nächste. Die Trocknungszeit dazwischen ist Teil der Technik, kein Leerlauf.
Ob jede und jeder ein eigenes Stück mitnimmt oder ihr gemeinsam an einem Werk arbeitet, entscheidet ihr vor dem Termin bei der Buchung. Bei einem gemeinsamen Werk bauen die Schichten direkt aufeinander auf.
Zum Schluss wird aufgeräumt, die Fläche geht so zurück, wie sie war. Was entstanden ist, gehört euch ab diesem Moment, wir schicken nichts nach und liefern nichts nachträglich. Ihr nehmt eure Stücke direkt mit. Bei unserem IFCO-Termin im Werksviertel nahm jede Person ein eigenes, zufällig gezogenes Stück mit.
Google-Rezensionen
Drei Teams, die mit uns gearbeitet haben, im Originalwortlaut aus unserem Google-Profil. Eine Stimme nennt den Bahnwärter Thiel, eine beschreibt eine Gruppe ohne jede Vorerfahrung, eine die Frage nach dem eigenen Talent.
Alle Bewertungen im Google-Profil ansehen
„Hatten Teamevent und haben voller Freude die Wand vom Bahnwärter Thiel vollgesprüht. Riesen Spaß und super Anleitung!“
„[…] 28 KollegInnen im Alter zwischen 20 bis 60 und alle komplett ahnungslos. […] Am Ende waren wir sehr stolz auf uns. […] Zur Erinnerung gab es von Luca noch Fotos, die mit der Drohne aufgenommen wurden.“
„[…] Überrascht hat mich, dass man kein Künstler sein muss, denn jeder wird individuell abgeholt und ermutigt, sich auszuprobieren. […] Am Ende hatten wir ein tolles Kunstwerk kreiert und ein breites Grinsen im Gesicht.“
Was am Ende bleibt
Beide Varianten sind möglich. Nimmt jeder etwas mit, seht ihr vorher nicht, welches Stück ihr bekommt. Bei unserem IFCO-Termin im Werksviertel München wurden die fertigen Bilder nach dem Malen zufällig verteilt, inklusive weißem Rand durch Abklebeband, der wie ein Passepartout wirkt. Das Zufallsprinzip gehörte zum Spaß dazu.
Wollt ihr stattdessen ein gemeinsames Werk, bekommt ihr ein großformatiges Bild für Empfang oder Büro. Als Anregung: drei Einzelstücke nebeneinander gerahmt tragen mehr als ein Bild allein. Das ist eine Idee, kein Leistungsversprechen: Rahmen und Aufhängen übernehmen wir nicht.
Drinnen oder draußen
Ob ihr drinnen oder draußen malt, entscheidet ihr vor dem Termin nach Raum, Wetterlage und Wunsch-Location, und die beiden Varianten unterscheiden sich in Material, Fläche und dem, was am Ende mit den Werken passiert.
Wenn ihr drinnen malt
Die Wettervorhersage spielt bei der Terminwahl keine Rolle, der Raum gibt den Rahmen vor. Drinnen arbeiten wir in der Regel mit Acryl; Lack und Sprühdose sind zusätzlich möglich, aber nur in großen, offenen oder gut belüfteten Räumen. Beim Sommerfest von GKM im Botanikum wurde barfuß auf dem Rasen im großen Gewächshaus auch mit der Dose gearbeitet, das bleibt ein benannter Einzelfall und keine allgemeine Regel für jeden Innenraum.
Gemalt wird auf Leinwand und Papier. Wir legen die Fläche aus und haften für den Schutz, den wir stellen; die Werkzeugwahl richtet sich nach dem Schmutzrisiko. Barrierefreiheit hängt von der gewählten Fläche ab, nicht vom Format. Sagt uns Bescheid, wir suchen einen zugänglichen Raum. Die Leinwände gehören euch und gehen mit euch nach Hause, wir rahmen nicht und liefern nicht nach.

Wenn ihr draußen malt
Der Termin wird nach der Wetterprognose geplant, weil draußen zusätzlich Lack zum Einsatz kommt und die Fläche im Freien liegt. Draußen gehören Acryl und Lack ohne Bedingung an den Raum zum Regelfall. Auf legalen Wandflächen im Freien decken wir ab und haften für den Schutz, die Werkzeugwahl richtet sich auch hier nach dem Schmutzrisiko der Fläche.
Draußen bevorzugen wir Plätze, an denen auch legales Graffiti erlaubt ist, zum Beispiel das Werksviertel oder der Bahnwärter Thiel, die Genehmigung holen wir selbst ein. Ein Wandbild bleibt an der Fläche stehen, weil es ein öffentlicher Ort ist; ihr bekommt stattdessen die Drohnenaufnahme, auch hier ohne Transport oder Nachlieferung durch uns.

Wer einen fixen Termin unabhängig vom Wetter braucht und selbst einen Raum mitbringt, ist mit Indoor gut beraten: Acryl steht immer zur Verfügung, Lack und Dose nur in großen, gut belüfteten Räumen. Wer die volle Materialpalette will oder ein Wandbild an einer legalen Fläche im Freien sucht, ist mit Outdoor besser bedient, muss dafür aber den Termin nach der Wetterprognose planen und die Fläche vorher klären. In beiden Fällen bringt Brain2Canvas Material, Schutz und Anleitung mit, gebucht wird die Location vom Kunden selbst, mit unserer Unterstützung bei der Flächensuche.
Für 15 bis 500 Personen
Ob Abteilungsrunde oder Firmenfeier: wir planen für 15 bis 500 Teilnehmende, mit einem Guide je 50 Personen. Damit bleibt die Betreuung auch bei großen Gruppen nah dran, statt sich in der Masse zu verlieren.
Preis
Ab 79 € pro Person, netto. Im Preis stecken ein Guide je 50 Personen statt einer festen Gruppenobergrenze sowie der volle Materialumfang für Acryl, Lack und Wachsmaler inklusive Craquelé-Technik.
Netto 2.725 € · zzgl. 19 % MwSt 518 €
Für diese Größe anfragenKleinere Teams sind ebenfalls möglich, abgerechnet wird dann ab der Startzahl von 15. Anfahrt, Material und Betreuung sind enthalten, alle Preise verstehen sich zzgl. 19 % MwSt.
Wie ihr bezahlt
Es gibt zwei Wege: direkt im Shop buchen oder eine Rechnung an eure Buchhaltung. In beiden Fällen liegt die Zahlung vor dem Termin, das ist bei uns die Regel.
Wenn etwas dazwischenkommt
Bis 30 Tage vorher storniert ihr kostenfrei, danach wird die volle Summe fällig. Kippt das Wetter, entscheidet das nur über das Format: Graffiti auf Leinwand oder Action Painting im Gewächshaus laufen weiter.
Was schon drin ist
Material, Anleitung, Auf- und Abbau stecken im Preis, dazu die Anfahrt. Für eine legale Wand wie die am Bahnwärter Thiel holen wir die Genehmigung ein, ohne Aufpreis. Nicht enthalten sind die Location selbst und Verpflegung, das bucht ihr getrennt.
Was kostet ein Action-Painting-Workshop?
Ein Action-Painting-Termin beginnt bei 79 € pro Person netto, kleine Gruppen liegen bei 129 €.
Der Preis pro Kopf fällt mit der Gruppengröße, und das ist schlichte Arithmetik. Anfahrt, Aufbau und Crew fallen einmal an, ob nun zwölf oder zweihundert Leute sprühen. Wer zu zweihundert kommt, verteilt dieselben Fixkosten auf mehr Schultern. Im Preis stecken die Anfahrt, der Materialtransport, das komplette Farbmaterial, Schutzabdeckungen und die Anleitung durch unsere Leute vor Ort. Für eine legale Wand wie die am Bahnwärter Thiel holen wir die Genehmigung ein, ohne Aufpreis. Selbst zahlen müsst ihr nur die Location, falls ihr keine eigene habt. Kleinere Teams sind ebenfalls möglich, abgerechnet wird dann ab der Startzahl von 15. Alle Angaben verstehen sich netto zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Bis 30 Tage vor dem Termin storniert ihr kostenfrei, danach wird die volle Summe fällig. Eure Anfrage beantworten wir binnen 24 Stunden mit einem konkreten Angebot.
Wo findet Action Painting statt?
Wir arbeiten an belegten Orten in ganz Europa und zusätzlich überall dort, wo euer Team eigene Räume hat.
Der erste Ort ist die legale Hall of Fame am Bahnwärter Thiel an der Tumblinger Straße im Schlachthofviertel. Dort entsteht alles, was groß und dauerhaft an einer Wand stehen soll. Der zweite Ort ist das große Gewächshaus im Botanikum, in dem GKM barfuß auf Rasen gemalt hat. Er ist der Gegenentwurf, weil ein Glasdach die Wetterfrage aus der Planung nimmt. Der dritte Ort ist das Werksviertel, wo wir Graffiti-Workshops anbieten. Bleibt die vierte Variante: eine gemietete Eventfläche, die zum Termin passt. Material, Guides und Aufbau bringen wir mit, die Genehmigung für die Fläche holen wir selbst ein. Ob der Termin bei euch Betriebsausflug heißt oder Firmenevent, ändert an der Ortsfrage nichts. Seid ihr unsicher, ob eure Fläche taugt, hängt ein Foto an die Anfrage. Dann klären wir das vorab statt am Eventtag.
Was passiert bei schlechtem Wetter?
Schlechtes Wetter kippt keinen Termin, es entscheidet nur darüber, ob ihr an einer Wand oder unter Glas arbeitet.
Für den überdachten Weg gibt es einen belegten Ort: das große Gewächshaus im Botanikum. GKM hat dort einen kompletten Sommertag verbracht, barfuß auf Rasen, mit Action Painting, Graffiti und abstraktem Malen nebeneinander. Ein Glasdach über einer Rasenfläche sieht nach draußen aus und verhält sich wie drinnen — deshalb bestimmt drinnen die Wettervorhersage nicht die Terminwahl. Der zweite Weg führt über das Material: Graffiti an der Wand ist immer ein Außenformat, dieselbe Technik auf Leinwand läuft drinnen wie draußen. Action Painting funktioniert ohnehin in beiden Varianten. Praktisch heißt das für die Planung: Sagt uns bei der Anfrage, ob euer Termin verschiebbar ist. Ist er es nicht, wählen wir von vornherein ein Format, das keine Vorhersage braucht. Ist er es, halten wir die Wand offen und melden uns, sobald die Prognose belastbar ist.
Häufige Fragen
Braucht ihr Vorkenntnisse?
Müsst ihr euch umziehen?
Geht das auch bei schlechtem Wetter?
Wie lange dauert ein Termin?
Wo findet das statt?
Bucht ihr die Location für uns?
Sind Getränke im Preis enthalten?
Könnt ihr auch bei uns im Büro malen?
Wem gehören die Werke danach?
Was, wenn ihr kurzfristig absagen müsst?
Auch für Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste buchbar?
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