Ifco verband im Werksviertel München zwei Formate an einem Termin: Action Painting mit aufgestochenen Dosen und ein gemeinsames Graffiti-Wort, das die ganze Gruppe umsetzte. Am Ende nahm jede Person ein eigenes, zufällig gezogenes Bild mit nach Hause.
Die Aufgabe
Bei einem kombinierten Format aus Action Painting und Graffiti braucht es zwei anschlussfähige Bausteine: etwas für die ganze Gruppe gemeinsam und etwas, das am Ende in der eigenen Hand landet. Ifco löste das im Werksviertel München mit Dosen zum Aufstechen für die Kleinarbeit und einer freien Wand für das gemeinsame Wort.
Die Umsetzung
Unser Team beschreibt den Ablauf so: Bei Ifco haben wir auf jeden Fall Dosen aufgestochen, action-painting-mäßig, richtig witzig. Die kleinen Bilder wurden vorher mit Klebeband abgeklebt, wie ein Passepartout. Parallel setzte die Gruppe von rund 15 bis 20 Personen gemeinsam ein großes Wort an der Wand um.
Das Ergebnis
Nach dem Abkleben stand für jede Person ein eigenes, sauber gerahmtes Bild bereit, welches Stück man am Ende bekam, blieb dabei dem Zufall überlassen. Dazu kam das gemeinsame Wandwort als zweites, geteiltes Ergebnis. Ein sonniger Tag mit guter Stimmung, wie unser Team sagt.
Zwei Formate an einem Termin brauchen keinen doppelten Zeitaufwand, wenn sie sich ergänzen: Kleinarbeit mit Sofort-Ergebnis neben einem Gemeinschaftswerk für alle. Das Zufallsprinzip beim Mitnehmen ist dabei bewusster Teil des Konzepts, kein Nebeneffekt.
Eckdaten des Projekts
- Kunde
- Ifco (IFCO SYSTEMS)
- Anlass
- Teamevent
- Stadt
- München
- Ort
- Werksviertel, freie Wand
- Format
- Action Painting & Graffiti (Kombination)
- Teilnehmerzahl
- rund 15 bis 20
- Besonderheit
- Passepartout-Effekt, Zufallsprinzip beim Mitnehmen
Häufige Fragen zu diesem Projekt
Kann Action Painting mit einem Überraschungs-Element kombiniert werden?
Ja, ein Zufallsprinzip lässt sich gezielt einbauen: Bei Ifco wurden kleine Bilder vorher mit Klebeband abgeklebt, danach random verteilt. Wer welches Stück am Ende bekommt, entscheidet der Zufall, nicht die eigene Arbeit. Das macht das Mitnehmen selbst zu einem kleinen Teil des Programms.
Wie entsteht der Passepartout-Effekt bei den Werken?
Der Effekt entsteht durch Abkleben vor dem Malen: Klebeband hält die Ränder der kleinen Leinwand oder des Bildträgers frei. Nach dem Ablösen bleibt ein weißer Rahmen stehen, wie bei einem echten Passepartout. Bei Ifco wurde so jedes mitgenommene Bild automatisch rahmenfertig.