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EY bringt 70 Personen in Kleingruppen an die Wand des Bahnwärter Thiel

  • München, Bahnwärter Thiel
  • Graffiti-Workshop
  • 70 Personen

EY brachte 70 Teilnehmende an die Wand des Bahnwärter Thiel in München. In mehreren Kleingruppen brainstormte jedes Team zuerst ein eigenes Ergebnis und setzte es danach selbst um, im Anschluss ging es gemeinsam zum Essen ins La Favela.

Die Aufgabe

Bei 70 Teilnehmenden reicht ein einzelnes gemeinsames Motiv kaum, ohne dass ein großer Teil der Gruppe nur zusieht. EY brauchte für diese Größe ein Format, das die Gruppe aufteilt, ohne den gemeinsamen Rahmen zu verlieren, mit einem klaren Abschluss danach. Für die Planung heißt das: genug Wandfläche für mehrere Teams gleichzeitig, ohne dass eine Gruppe auf die nächste warten muss.

Die Umsetzung

Die 70 Teilnehmenden arbeiteten in mehreren Kleingruppen an der Wand des Bahnwärter Thiel. Jede Gruppe brainstormte zuerst ihr eigenes Ergebnis und setzte es anschließend selbst um, unabhängig von den anderen Teams. Nach dem Graffiti-Workshop ging es gemeinsam weiter ins La Favela, ein Restaurant direkt am Bahnwärter Thiel, zum Essen und für Getränke.

Das Ergebnis

Am Ende standen mehrere eigenständige Graffiti-Ergebnisse an derselben Wand, jedes aus einem eigenen Brainstorm entstanden. Der Workshop endete nicht mit dem letzten Sprühstoß, sondern mit einem gemeinsamen Essen, das direkt an die Location anschloss.

Ab 70 Teilnehmenden lohnt sich die Aufteilung in Kleingruppen mit eigenem Brainstorm: Jede Gruppe bekommt ein Ergebnis, das sie sich selbst erarbeitet hat. Ein Rahmenprogramm direkt danach, wie ein gemeinsames Essen, gibt dem Termin einen klaren Abschluss statt eines offenen Endes.

Eckdaten des Projekts

Kunde
EY
Anlass
Teamevent
Stadt
München
Ort
Bahnwärter Thiel
Format
Graffiti-Workshop
Teilnehmerzahl
70
Ablauf
Gruppen-Brainstorm, Umsetzung, danach Essen im La Favela

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Kann ein Graffiti-Workshop in mehreren Kleingruppen mit je eigenem Brainstorm ablaufen?

Ja, die Gruppe lässt sich in mehrere Kleingruppen aufteilen, die jeweils zuerst ihr eigenes Ergebnis brainstormen und es danach selbst umsetzen. Bei EY entstanden so an der Wand des Bahnwärter Thiel mehrere eigenständige Graffiti-Ergebnisse aus 70 Teilnehmenden, statt eines einzelnen Motivs für alle.

Gibt es nach dem Workshop ein gemeinsames Rahmenprogramm?

Ja, ein Restaurant in der Nähe der Wand lässt sich direkt anschließen. Bei EY ging es nach dem Graffiti-Workshop am Bahnwärter Thiel gemeinsam ins La Favela, zum Essen und für Getränke. So bekommt der Termin einen Abschluss, statt mit dem letzten Sprühstoß einfach zu enden.