Bring

Bring im Wellenwerk: 25 Leute, ein ganzer Bus, ein Video fürs eigene Social

  • Berlin, Lichtenberg
  • Wellenwerk
  • 25 Personen
Teilnehmerin bemalt eine kleine Leinwand auf einer Staffelei vor dem komplett bemalten Bring-Bus mit BROT-Icon und Schriftzug

Für Bring haben wir im Wellenwerk in Berlin-Lichtenberg einen Paint-the-Bus-Workshop umgesetzt. 25 Personen bemalten einen ganzen Bus, jede nahm zusätzlich ein kleines eigenes Artwork mit nach Hause, und der Kunde drehte parallel sein eigenes Video für die Socials.

Die Aufgabe

Ein Bus ist kein Format, das man mal eben plant. Er ist groß, er ist gewölbt, er hat Fenster und Türen und Kanten, an denen jede Fläche anders anzugehen ist, und er steht nicht in einem Raum, den man kurz freiräumt.

Genau deshalb ist er als Teamobjekt interessant. 25 Personen an einer Leinwand wären zu viele, an einem Bus sind sie zu wenige, um sich in die Quere zu kommen. Jeder findet eine Fläche, keiner wartet, und trotzdem arbeiten alle sichtbar am selben Ding. Das ist der seltene Fall, in dem die Größe des Objekts die Gruppendynamik löst statt sie zu erschweren.

Die Umsetzung

Wir haben im Wellenwerk in Berlin-Lichtenberg den kompletten Bus zur Arbeitsfläche gemacht. 25 Personen sprühten daran, verteilt über Seiten, Heck und Front.

Daneben lief eine zweite Ebene mit: Jede Person gestaltete zusätzlich ein kleines eigenes Artwork zum Mitnehmen. Das ist bei großen Objekten kein Beiwerk, sondern die Antwort auf ein echtes Problem. Ein Bus bleibt beim Bus, und ohne die kleine Arbeit ginge niemand mit etwas nach Hause. So hat jeder beides: den Anteil am großen Objekt, der auf jedem Foto zu sehen ist, und ein eigenes Stück im eigenen Regal.

Das Ergebnis

Am Ende stand ein komplett bemalter Bus, und Bring hatte parallel sein eigenes Video für die Socials gedreht.

Das ist der Teil, der dieses Projekt von einem normalen Teamevent unterscheidet. Der Content entstand nicht hinterher aus Handyfotos, sondern währenddessen, mit dem Team als Darsteller und dem Bus als Motiv, das sich über die Stunden sichtbar verändert. Wer ein Event plant, das auch nach außen wirken soll, bekommt hier zwei Ergebnisse aus einem Termin. Ob wir Paint the Bus aktuell anbieten können, klärst du am besten direkt in der Anfrage.

Eckdaten des Projekts

Stadt
Berlin
Stadtteil
Lichtenberg
Location
Wellenwerk
Teilnehmende
25 Personen
Format
Paint the Bus
Objekt
ein kompletter Bus
Was blieb
ein bemalter Bus und je ein kleines Artwork pro Person
Nebenprodukt
ein eigenes Video des Kunden für Social Media

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Welches Teamevent liefert gleichzeitig Content für Social Media?

Eines, bei dem sich über die Stunden sichtbar etwas verändert. Bei Bring drehte der Kunde während des Paint-the-Bus-Workshops im Wellenwerk sein eigenes Video für die Socials, mit dem Team als Darsteller und dem Bus als Motiv, das sich vor der Kamera füllte.

Das ist der Unterschied zu einem Programmpunkt, den man hinterher aus Handyfotos rekonstruieren muss. Ein Kreativformat produziert von selbst eine Vorher-Nachher-Kurve, und die ist filmbar, ohne dass jemand etwas nachstellt. Für dich als Planerin heißt das: Wenn Marketing ohnehin Material braucht, musst du dafür keinen zweiten Termin ansetzen. Du brauchst nur jemanden mit Kamera und die Absprache vorher, wer im Bild sein möchte und wer nicht. Bring hat das selbst übernommen und mit den eigenen Leuten gedreht, statt eine Produktion einzukaufen, und genau das macht den Unterschied im Aufwand: kein Briefing, kein Drehplan, keine zusätzliche Rechnung.

Kann man einen ganzen Bus bemalen, und was bleibt dem Team davon?

Der Bus bleibt beim Bus, deshalb gab es bei Bring eine zweite Ebene. 25 Personen bemalten das komplette Fahrzeug, und jede gestaltete zusätzlich ein kleines eigenes Artwork zum Mitnehmen.

Bei großen Objekten ist das keine Nebensache, sondern der Unterschied zwischen einem beeindruckenden Foto und einer Erinnerung, die jemand besitzt. Am Bus hat jeder einen Anteil, aber niemand kann ihn mit nach Hause nehmen. Die kleine Arbeit daneben schließt genau diese Lücke: ein Stück im eigenen Regal, das an denselben Tag erinnert. Wenn du ein Event um ein großes Objekt herum planst, solltest du diese Frage früh stellen: Was liegt am Ende in der Hand jedes Einzelnen? Bei 25 Personen ist die Antwort schnell organisiert, bei einer größeren Gruppe gehört sie in die Planung und nicht in die Improvisation am Eventtag, weil Material für alle vorher da sein muss.

Wo macht man in Berlin ein Teamevent, bei dem wirklich gesprüht werden darf?

An einem Ort, der Farbe aushält. Für Bring war das das Wellenwerk in Berlin-Lichtenberg, wo ein kompletter Bus zur Arbeitsfläche für 25 Personen wurde, ohne dass jemand vorher über Wände oder Böden verhandeln musste.

Diese Frage entscheidet bei Kreativformaten mehr als das Programm. Eine klassische Eventlocation sagt bei Sprühfarbe fast immer nein, und wer das erst in der Angebotsphase merkt, verliert Wochen. Der zweite Punkt ist der Platz um das Objekt herum: 25 Leute brauchen Abstand voneinander, nicht Stuhlreihen. Für Graffiti planen wir Gruppen von 10 bis 1.000 Personen, und die Fläche entscheidet, wo dein Termin in dieser Spanne landet. Bei Bring waren es 25 Personen an einem einzigen großen Objekt, was zeigt, dass die Rechnung nicht nur über die Kopfzahl läuft, sondern über die bespielbaren Quadratmeter des Objekts, das ihr vor euch habt.