Workshop-Anleitung

Stencil-Workshop: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Willkommen zu eurem Stencil-Workshop. Dauer: rund 3 Stunden.

4,6 von 5 aus 59 Google-Bewertungen Wir kommen zu euch

Willkommen zu eurem Stencil-Workshop. Dauer: rund 3 Stunden.

  1. Wählt Schablonen aus (1 Hintergrund + 1 Motiv).
  2. Schneidet die Schablonen aus.
  3. Malt die Schablone aus und gestaltet euer Artwork.

Schritt 1: Schablonen aussuchen

Motiv. Das Highlight eures Bildes - je mehr Details, desto aufwändiger.

Hintergrund. Selbst gestalten, mit oder ohne Hintergrund-Schablone.

Schritt 2: Schablonen ausschneiden

Ihr benötigt: Schneidebrett, Malerkrepp, Skalpell.

  1. Fixiert die Schablone mit Tape auf dem Schneidebrett.
  2. Schneidet die schwarzen Elemente sauber mit dem Skalpell aus.

Tipps zum Schneiden: Dreht lieber das Papier, statt das Skalpell in unangenehme Winkel zu verdrehen. Zieht das Skalpell eher gleichmäßig statt im 90°-Winkel zu schneiden. Falls der Schnitt nicht sauber wird, nehmt einfach eine Ersatzkopie der Schablone. Prüft nach jedem Schnitt, ob alle wichtigen Markierungen sauber ausgeschnitten sind.

Schritt 3: Artwork gestalten

Optionen zum Ausmalen: Airbrush, Filzer, Kreide, Acrylmarker.

  1. Nehmt ein neues Blatt Papier.
  2. Fixiert die Schablone auf dem Papier (erst Hintergrund).
  3. Füllt die freigeschnittenen Flächen mit Farbe aus.
  4. Lasst die Farbe trocknen.
  5. Bessert Fehler aus und fügt Highlights hinzu.

Beim Airbrush gilt: Je näher ihr am Blatt arbeitet, desto besser deckt die Farbe. Bei Kreide könnt ihr optional mit den Fingern verschmieren. Beim Acrylmarker dreht den Verschluss vorsichtig auf, um Spritzer zu vermeiden.

Feinschliff

Optional könnt ihr kleine Korrekturen vornehmen oder zusätzliche Details wie Schatten oder Highlights hinzufügen.

Konturen nachziehen. Zieht mit einem feinen Stift die äußeren Linien leicht nach - nicht zu stark, es geht nur darum, die Konturen klarer zu definieren.

Highlights setzen. Ein helleren Farbton (zum Beispiel Silber oder Weiß) lässt das Motiv lebendiger wirken. Setzt Highlights gezielt an den Stellen, an denen das Licht auftrifft - meist die oberen Ränder und die Bereiche, an denen sich zwei Schichten treffen. Arbeitet in kleinen Schritten, um ein Überladen zu vermeiden.

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