
Street-Art-Tour
Eure Stadt hängt voll. Ihr braucht nur die Route. Zwei bis drei Stunden zieht euer Team app-geführt von Wand zu Wand, löst an jeder Station eine Aufgabe und bestimmt selbst das Tempo. Self-guided ist die Standardvariante, eine geführte Variante gibt es auf Anfrage.
ab 35 € p.P. netto zzgl. MwSt.


Ab 35,00 € pro Person netto, mit wachsender Gruppe weniger · ab 251 individuelles Angebot · 2 bis 3 Stunden · 15 Städte, eigene Route überall.
Euer Tempo, eure RouteZwei bis drei Stunden, in denen die Stadt anfängt zu erzählen
Eine Street-Art-Tour als Teamevent ist ein selbst getaktetes Format, bei dem euer Team app-geführt durch die Straßenkunst einer Stadt zieht und an ausgewählten Stationen Aufgaben löst. Standard ist die self-guided Variante: die App führt euer Team von Station zu Station, jede Gruppe entscheidet selbst, wie schnell sie geht und wo sie länger bleibt.
Eine geführte Variante mit Guide gibt es auf Anfrage, für Teams, die lieber erzählt bekommen statt selbst zu erkunden. Zwei bis drei Stunden dauert eine Tour üblicherweise, kann bei Bedarf aber auch kürzer laufen.
Teams stellen sich ihre eigene Route zusammen; welche Stationen dazugehören, läuft über die Urban Passport App. Das Ergebnis ist kein Rundgang von der Stange, sondern ein Format, bei dem jedes Team seinen eigenen Weg durch die Stadt findet, ohne festen Zeitplan und ohne dass jemand hetzt.
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Murals, Paste-ups, Tags: was an den Wänden hängt und warum
Die Tour arbeitet mit echten Wänden im Stadtraum: Jede Station zeigt ein Motiv, das genau dort wirklich zu sehen ist. Die App führt euer Team an die Fläche, den Rest bestimmt ihr.
Die Route baut ihr selbst. Im Host-Login setzt ihr die Stationen und schreibt eigene Fragen; mehrere Teams können jeweils ihre eigene bauen. Wir geben euch eine kurze Anleitung, wie man eine Station gut setzt. Die fertige Tour lädt unter einem eigenen Code in die App.
Das Tempo gehört euch. Es gibt keinen Ablaufplan und keine Uhr. Ihr entscheidet, wo ihr länger bleibt und wo ihr weitergeht.
Die Aufgabe macht den Unterschied. An jeder Station löst euer Team eine Aufgabe zum Motiv, statt jemandem hinterherzulaufen, der erzählt. Der Host lädt die Teams ein, ein Konto braucht niemand.
Street Art ist das, worum wir diese Touren bauen. Die App kann auch andere Themen tragen — Stadtgeschichte, Architektur, Märkte — sagt es einfach bei der Anfrage dazu. Und wer lieber selbst an eine Wand malt, statt zu einer hinzugehen, ist beim Graffiti-Workshop richtig.
Beispiele von Stationen und Artworks, die ihr begeht
Motive von gelaufenen Touren: Murals, Lettering und Großflächen, fotografiert von Teams unterwegs. TUI Cruises ist die Tour in Hamburg mit 25 Personen gegangen.

1985 war Loomit am Geltendorfer Zug beteiligt, dem ersten kompletten Whole Train Deutschlands, gemalt auf der S-Bahn-Linie S4. Seinen Stil entwickelte er in den Jahren danach vom Flächigen ins Dreidimensionale. Seit 1996 hat er ein Atelier im Werksviertel-Mitte und kuratiert dort bis heute die Flächen.

Richard Mirando, geboren 1961 in der Bronx, malte ab 1973 auf der New Yorker Subway, vor allem auf den Linien 2, 5 und 6. Er gründete die Crew United Artists und kam ab etwa 1980 mit Leinwänden in Galerien, blieb aber bis 1989 an den Zügen. In der Szene gilt er als Godfather of Graffiti, ein Titel, den man sich in New York nicht einfach nimmt.

Die weiße Fläche wurde mit einem Feuerlöscher gesprüht, gefüllt mit Farbe statt Löschmittel, zu erkennen an den langen Farbläufern bis zum Gehweg. Darauf liegen schwarze Gesichter, jedes aus einer einzigen durchgezogenen Linie. Wer dahintersteckt, ist nicht überliefert.

Victor Ash sprühte die Figur 2007 mit einer einzigen Schablone, 22 mal 14 Meter, nur schwarz und weiß. Der Astronaut schwebt kopfüber über der Brandmauer, ein Bild vom Kalten Krieg und vom Wettlauf ins All, mitten in einer geteilten Stadt. Entstanden ist es im Projekt Backjumps, The Live Issue.

Der Brite Fanakapan malte das Werk im März 2019, legal, rund 20 Meter hoch. Er arbeitet im chrome balloon style: fotorealistische Chromballons, flach gemalt, die nur durch Spiegelung und Schlagschatten dreidimensional wirken. 1UP steht für One United Power, die Crew dahinter.

Die Zwillinge Otavio und Gustavo Pandolfo aus São Paulo malen ihre Figuren normalerweise gelb. Diese hier war ursprünglich grün und ist über die Jahre ausgeblichen, die Füße hat inzwischen jemand anderes übermalt. Die Wand verändert sich also weiter, seit sie entstand.

Der Belgier ROA, geboren 1975 in Gent, arbeitet ausschließlich schwarz-weiß mit der Spraydose, in feiner Schraffur. An dieser Hauswand hängen Hase, Storch und Rehbock tot an Stricken, über die gesamte Fassade verteilt. Das Motiv ist bewusst unfreundlich, kein niedliches Tierbild.

Der Ire Fin DAC malte dieses Werk 2019 als Teil seiner Serie Hidden Beauty, sein erstes großes Mural in Berlin. Zu sehen ist eine Geisha im orangen Kimono. Was neben ihrem Kopf wie eine Laterne aussieht, ist in Wirklichkeit ein Fenster, und die zwei echten Balkone der Hauswand gehören zur Komposition.
Self-guided ist die Standardvariante, eine geführte Variante gibt es auf Anfrage. Ab 251 Personen erstellen wir ein individuelles Angebot.
Handy raus, losgehen, selbst takten
Der Ablauf folgt der App: Beim Start zeigt sie die erste Station, euer Team geht dorthin und löst vor Ort eine Aufgabe zum jeweiligen Motiv. Danach zeigt die App die nächste Station, das Tempo dazwischen bestimmt ihr selbst.
Die App zeigt die erste Station
Beim Start zeigt die Urban Passport App eurem Team, wohin es zuerst geht. Welche Stationen zur Route gehören, stellt jedes Team selbst zusammen, deshalb sehen keine zwei Touren gleich aus.
Ihr geht hin
Euer Team geht zur Wand. Das Motiv ist wirklich dort im Stadtraum zu sehen, kein Bild davon. Wie schnell ihr geht, bestimmt ihr.
Ihr löst vor Ort eine Aufgabe
An der Station löst euer Team eine Aufgabe zum jeweiligen Motiv. Das ist der Unterschied zum Spaziergang: Ihr schaut genau hin, statt nur zuzuhören.
Die App zeigt die nächste Station
Danach zeigt die App die nächste Station. Das Tempo dazwischen bestimmt ihr selbst, ebenso, wo ihr länger bleibt und wo ihr weitergeht.
Zwei bis drei Stunden, selbst getaktet
Eine Tour dauert üblicherweise zwei bis drei Stunden und kann kürzer laufen, wenn eure Gruppe zügig geht. Self-guided ist die Standardvariante, eine geführte Variante gibt es auf Anfrage.
Was hängen bleibt, wenn die Tour vorbei ist
Die Bilder waren immer da. Nach der Tour fallen sie euch auf dem Rückweg zur Bahn auf, an Wänden, an denen ihr jahrelang vorbeigelaufen seid.
Ihr lernt, wo geschaut wird: nach oben auf Brandmauern, nach hinten auf Rückseiten, auf Rolltore und Stromkästen. Die Stadt hängt ihre Sachen dorthin, wo niemand einen Rahmen erwartet. Und ein Museum schließt um sechs — eure Stadt nicht.
Ihr nehmt keine Leinwand mit nach Hause. Ihr nehmt die Route mit, und die lauft ihr auch ohne uns wieder ab.
Und wenn es regnet? Die Wände stehen trotzdem draußen
Bei der Street-Art-Tour heißt Wetterfestigkeit: kein fester Zeitplan. Weil eure Gruppe sich selbst taktet, könnt ihr bei Regen kurz irgendwo unterstellen und weitergehen, sobald es wieder passt.
Warum das funktioniert
Die Tour ist nicht zeitgebunden, es gibt also keine Uhr, die tickt, während ihr auf einen Schauer wartet. Dieselbe Selbsttaktung, die euch entscheiden lässt, wie lange ihr an jeder Station bleibt, trägt auch das Wetter mit.
Ihr plant die Tour also nicht gegen die Vorhersage, ihr lasst sie einfach mitlaufen: Eine Pause unter einem Vordach kostet ein paar Minuten, die App wartet, bis ihr weitermacht.

Zu viert oder zu hundert, die Route bleibt dieselbe
Sagt uns die Zahl, wir sagen euch, auf wie viele Routen sich das sinnvoll verteilt. Der Preis pro Kopf fällt mit jeder Stufe, ausgehend von 35,00 €; ab 251 Personen erstellen wir ein individuelles Angebot statt eines Listenpreises.
Je größer das Team, desto günstiger pro Kopf
Zieht den Regler auf eure Teamgröße. Eine Street-Art-Tour kostet 35,00 € netto pro Person und wird mit jeder Stufe günstiger. Ab 251 Personen rechnen wir ein eigenes Angebot, weil sich große Gruppen über mehrere Routen verteilen.
Netto 800 € · zzgl. 19 % MwSt 152 €
Für diese Größe anfragenDrei oder vier Personen gehen genauso wie hundert. Alle Preise verstehen sich netto pro Person, zzgl. 19 % MwSt.
Wie ihr bezahlt
Zwei Wege: direkt im Shop buchen oder ein Angebot anfragen und auf Rechnung zahlen. Bei Teams ist die Rechnung der übliche Weg.
Wenn etwas dazwischenkommt
Bis 30 Tage vor dem Termin storniert ihr kostenfrei, danach wird die volle Summe fällig. Regen ist kein Absagegrund — die Tour hat keinen festen Zeitplan.
Was schon drin ist
Der App-Zugang für das ganze Team, die Route mit ihren Stationen und die Aufgaben an jeder Wand. Self-guided ist die Standardvariante, eine geführte Variante gibt es auf Anfrage.
Fünfzehn Städte mit fertiger Route, der Rest auf Zuruf
Überall. Eine Tour, die ihr selbst baut, hängt nicht an einer Stadt — sie funktioniert im Dorf genauso wie in der Metropole. Ihr setzt die Stationen dorthin, wo euer Team tatsächlich ist.
In fünfzehn Städten liegt eine fertige Route online. Das sind die Viertel, durch die sie führt:
In Berlin liegt die Route in Kreuzberg, in München startet sie im Werksviertel, in Frankfurt fährt sie zuerst das Ostend mit dem Ratswegkreisel an. Überall sonst stimmen wir den Startpunkt bei der Buchung ab. Und steht eure Stadt nicht auf der Liste, baut ihr die Route selbst — genau dafür ist es gemacht.
Was Teams uns vorher fragen
Ist die Street-Art-Tour bei jedem Wetter möglich?
Ja. Die Tour ist nicht zeitgebunden und euer Team taktet sich selbst, ihr könnt bei Regen kurz unterstellen und weitergehen, sobald es passt.
Brauchen wir einen Guide?
Nein, self-guided ist die Standardvariante: die App führt euer Team von Station zu Station. Eine geführte Variante mit Guide gibt es auf Anfrage.
Wie lange dauert die Tour?
Zwei bis drei Stunden, kann aber auch kürzer laufen. Weil ihr euch selbst taktet, bestimmt euer Team das Tempo.
Was kostet die Street-Art-Tour?
35,00 € pro Person netto, und mit wachsender Gruppe weniger. Ab 251 Personen erstellen wir ein individuelles Angebot.
Wo geht die Street-Art-Tour?
In fünfzehn Städten liegt eine fertige Route online, darunter Hamburg, Berlin, München, Köln, Frankfurt, London, Kopenhagen, Prag, Barcelona, Lissabon, Porto, Athen, New York, San Francisco und Los Angeles. Überall sonst baut ihr die Route selbst, im Dorf genauso wie in der Großstadt.
Sagt uns eure Stadt, wir sagen euch die Route
Schreibt uns, in welcher Stadt und mit wie vielen Personen ihr die Street-Art-Tour machen wollt, wir melden uns mit einem passenden Vorschlag zurück.
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