Firmen-Teamevent

Teamevent in der HafenCity: 80 Leute, freies Action Painting, Blick auf die Elbe

  • Hamburg, HafenCity
  • Cruise-Terminal
  • 80 Personen
Malutensilien und Farbtuben liegen auf dem Boden einer Terminal-Halle in der HafenCity, durch die Fensterfront Blick auf die Elbe mit Hafenkränen

Für ein Firmen-Teamevent in der Hamburger HafenCity haben wir freies Action Painting für 80 Personen umgesetzt, in einem Cruise-Terminal mit Blick auf die Elbe. Den Kunden nennen wir hier nicht, das Projekt selbst ist echt.

Die Aufgabe

Achtzig Leute in einen Raum stellen und ihnen Farbe geben klingt einfach, bis jemand fragt, was genau sie malen sollen. Genau an dieser Frage entscheidet sich, ob ein Kreativformat ein Kurs wird oder ein Teamevent.

Hier war die Antwort: nichts Bestimmtes. Freies Action Painting heißt, dass kein Motiv vorgegeben wird und niemand einer Vorlage hinterherarbeitet. Das nimmt den Leistungsdruck aus dem Raum, den ein vorgezeichnetes Ergebnis zwangsläufig erzeugt, und es macht die Gruppengröße handhabbar, weil niemand auf eine Anleitung warten muss, bevor er anfangen darf.

Die Umsetzung

Wir haben in einem Cruise-Terminal in der HafenCity gearbeitet, auf einer Innenfläche mit Blick auf die Elbe. Achtzig Personen, freies Action Painting, ohne vorgegebenes Motiv.

Der Ort macht bei diesem Format mehr aus, als man denkt. Eine Terminalfläche ist auf große Personenströme gebaut, nicht auf Bestuhlung, und genau das braucht eine Gruppe dieser Größe, wenn sie sich beim Arbeiten nicht gegenseitig im Weg stehen soll. Dass dabei die Elbe vor dem Fenster liegt, ist kein Deko-Detail: Es gibt dem Raum eine Blickachse, die ein Konferenzsaal nicht hat, und es macht aus einer Fläche einen Ort, an den sich Leute erinnern.

Das Ergebnis

Achtzig Personen haben gleichzeitig gearbeitet, ohne Vorlage und ohne Wartezeit. Für dich als Planerin steckt darin der eigentliche Wert dieses Projekts.

Freie Formate skalieren besser als angeleitete, weil die Gruppengröße nicht durch die Betreuungsquote gedeckelt wird. Wer erklärt bekommen muss, wartet. Wer einfach anfangen darf, fängt an. Für Action Painting planen wir Gruppen von 15 bis 500 Personen, und 80 liegt bequem in dieser Spanne. Der zweite Punkt ist die Fläche: Wenn du für achtzig Leute suchst, ist eine Halle mit Blickachse mehr wert als ein Saal mit Bühne, weil sich die Gruppe darin verteilen kann.

Eckdaten des Projekts

Kunde
Firmen-Teamevent, ohne Nennung
Stadt
Hamburg
Stadtteil
HafenCity
Location
Cruise-Terminal
Teilnehmende
80 Personen
Format
Freies Action Painting
Setting
Innenfläche mit Blick auf die Elbe
Dauer
2 bis 3 Stunden, flexibel

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Was kann man in der HafenCity als Teamevent machen?

Zum Beispiel freies Action Painting auf einer großen Innenfläche am Wasser. Wir haben in der HafenCity ein Firmen-Teamevent mit 80 Personen in einem Cruise-Terminal umgesetzt, mit Blick auf die Elbe und ohne vorgegebenes Motiv.

Der Stadtteil hat für Planerinnen einen Vorteil, den Innenstadtlagen selten bieten: Flächen, die für große Personenströme gebaut sind statt für Bestuhlung. Das ist bei einem Kreativformat der entscheidende Unterschied, weil achtzig Leute mit Farbe Platz brauchen und nicht Sitzplätze. Dazu kommt die Erreichbarkeit für Gäste, die aus verschiedenen Richtungen anreisen, und eine Blickachse, die ein Konferenzsaal baulich nicht hat. Für Action Painting planen wir Gruppen von 15 bis 500 Personen, die Fläche entscheidet, wo in dieser Spanne dein Termin landet. Frei heißt dabei wirklich frei: kein vorgegebenes Motiv, an dem sich achtzig Leute abarbeiten, sondern achtzig gleichzeitige Anfänge. Das ist auch der Grund, warum wir für diese Gruppengröße eine Halle gesucht haben und keinen Saal.

Welches Teamevent geht in Hamburg, wenn es kälter ist?

Action Painting, weil es drinnen genauso funktioniert wie draußen. Das HafenCity-Projekt ist genau dieser Fall: 80 Personen, freies Action Painting, komplett auf einer Innenfläche, und der Elbblick kam durchs Fenster statt von einer Freifläche.

Das ist der Unterschied zum Graffiti-Workshop, der bei uns immer draußen an einer echten Wand stattfindet. Wenn dein Termin in die kalte Jahreszeit fällt, legen wir deshalb von vornherein Action Painting an, statt einen Plan B für den Eventtag zu reservieren. Die Frage, die du dann an eine Location stellst, ist nicht mehr die nach dem Wetter, sondern die nach der Innenfläche: Passt die Gruppe hinein, ohne dass Tische im Weg stehen? Bei einer Terminalfläche lautet die Antwort ja, und der Elbblick bleibt dabei erhalten. Für Action Painting planen wir Gruppen von 15 bis 500 Personen, drinnen wie draußen, mit demselben Ablauf.

Funktioniert freies Action Painting auch mit 80 Personen?

Ja, und genau bei dieser Größe spielt das freie Format seinen Vorteil aus. In der HafenCity haben 80 Personen gleichzeitig gearbeitet, ohne vorgegebenes Motiv und ohne dass jemand auf eine Anleitung warten musste, bevor er anfangen durfte.

Bei angeleiteten Formaten deckelt die Betreuungsquote die Gruppe. Jeder Erklärschritt muss durch den Raum, und je mehr Leute da sind, desto länger steht der hintere Teil herum. Ein freies Format kennt diesen Engpass nicht, weil der Einstieg für alle gleichzeitig passiert. Für Action Painting planen wir Gruppen von 15 bis 500 Personen, und 80 liegt darin bequem. Was du stattdessen prüfen musst, ist die Quadratmeterzahl der Fläche und ob sie leer geräumt werden kann. In der HafenCity war das eine Terminalfläche, also ein Raum, der ohnehin für viele Menschen gleichzeitig gebaut wurde und keine Bestuhlung mitbringt, die vorher weichen muss.